Back to the basement

Back to the basement

2016-07-29 - Back to the basement

Produzent/Label: OPOS Records
Erscheinungsjahr: 2016
Format: Album
Lieder: 21
Gesamtspielzeit: 72:54 Minuten
Genre: Skin-Rock, Oi!, Punk
Pressnummer: 1107739107

Die als Sampler beworbene CD „Back to the basement“ ist streng genommen gar kein Sampler, sondern ein Studio-Projekt aus dem Basement des White Rebel Boys Sängers – die Voice der Boys sozusagen. Ich versuche mich mit Anglizismen zurück zu halten – versprochen. 😉 Die Idee entsprang nämlich ihm, die Lieder seiner Jugend neu zu vertonen. Hierzu spielte er

erstmal alle Instrumente selbst ein (was für ein Tier!) und mit der Zeit meldeten sich befreundete Musiker, die ihm bei seinem Vorhaben unterstützen wollten. Mitglieder folgender Gruppen probierten sich am Mikrofon: Rac ’n‘ Roll Teufel, Selbststeller, Frontalkraft, Schusterjungs, Blitzkrieg, Eskalation, Treueschwur, Moiler, White Rebel Boys, Smart Violence, Verboten, Brainwash, Sachsonia, Exzess, Haftbefehl und natürlich MPU*.

Zur Aufmachung

Die CD kommt in einem einfachen matten DigiPak ohne Beiheft. Bei 21 Hits bedarf es wohl keines Lyrikbuches nehme ich an. 😉 Auf der Front wurde ein üblicher Kellerproberaum gezeichnet, in dem gerade vier Skinheads ordentlich am Abrocken sind. Das nötige Hopfen-Malz-Gebräu darf da natürlich nicht fehlen. Die Zeichenstifte schwang ein recht bekannter Ruhrpottler, der auch für die Smart Violence Malereien verantwortlich ist. Auf der Innenseite steht ein kleiner Text vom Reiko zur Entstehung der CD und die Dankes- und Grußlisten. Auf der Rückseite sind die Titel aufgelistet, wie es sich für eine ordentliche Rückseite gehört. Im Hintergrund ist ein obligatorisches Paar Stiefel zu sehen. Hier haben Mudhater Design wieder ganze Arbeit geleistet. Nur merkwürdig, dass kein Labelhinweis zu finden ist.

Zur Musik

01. Alte Zeiten (Selbststeller)
02. Oi ain’t dead! (Condemned 84)
03. Arbeiterklasse (Arbeiterklasse)
04. Für immer 20 (Freikorps)
05. Because you’re young (Cock Sparrer)
06. Noch einmal (Schusterjungs)
07. Clockwork Skinhead (Chaoskrieger)
08. New Age (Blitz)
09. Wir kriegen euch alle (Endstufe)
10. Get yourself tattooed (Ken & Stigger)
11. So bin ich (Holsteiner Jungs)
12. Streetfight (Skrewdriver)
13. Warum (Idee Z)
14. United Skins for Victory (Arresting Officers)
15. Aus dem Reich der Toten (Frontalkraft)
16. Bonnie und Clyde (Nordwind)
17. We’ll overcome (Legion 88)
18. Wenn du fühlst (Freikorps)
19. Widerstand (Radikahl)
20. Was wäre dann (Commando Pernod)
21. Wish the lads were here (Red London / Skullhead)

01. Alte Zeiten
Im Original von: Selbststeller
Gesang: White Rebel Boys, RAC ’n‘ Roll Teufel

Den Anfang macht ein Selbststeller Cover von dem Skin-Sampler „The Skinheads come back“ der 2005 bei Streetfight Records heraus kam. Wie der Name schon erahnen lässt, handelt er von der Zeit, in der man noch jung war. Man lebte seine Jugend aus und scherte sich einen Dreck darum, was andere von einem dachten. Man lief unbeschwert durch das Leben und von Kneipe zu Kneipe. Wehmütig schaut man auf die alten Zeiten zurück. Musikalisch wurde es ein wenig aufgepeppt durch etwas mehr Gitarrengefrickel, ein minimal angezogenes Tempo und natürlich den sauberen Klang. Beide Sänger werden dem Lied gerecht!

02. Oi ain’t dead!
Im Original von: Condemned 84
Gesang: Smart Violence, Verboten

Als nächstes kommt eine richtig alte Nummer von der britischen Oi!-Band Condemned 84. Damals erschien der Titel unter RFB Recordings im Jahr 1986 auf EP. Musikalisch bestens umgesetzt, auch wenn mir die Nummer zu trostlos klingt. Melodien überbringen ja auch Gefühle und Bilder und für mich klingt es nach einem grauen und trostlosen Alltag eines Skins in einer Großstadt, die ebenfalls grau und trostlos wirkt. Das gefällt mir sehr gut, doch macht mich dieses Lied eher traurig, wenn ich es höre. So könnte man den Titel auch deuten, dass es nur noch ein kleiner Teil der Oi!-Bewegung ist, der noch existiert und nicht „gestorben“ ist. Auch hier haben beide Sänger gute Arbeit geleistet. Hat sich da etwa ein „red“ im Text verirrt? 😉

03. Arbeiterklasse
Im Original von: Arbeiterklasse
Gesang: Selbststeller

Eines meiner Lieblingslieder von der Arbeiterklasse ist das selbstbetitelte Stück, in der sich die Working Class vorstellt. Mittlerweile 20 Jahre hat das ebenfalls mit „Arbeiterklasse“ betitelte Album von Rock-o-Rama auf dem Buckel. Hier war noch Ingo am Gesang, der später bei den Barking Dogs sang. Der Gesang vom Selbststeller Frontmann lässt die Strophen eher punkig klingen, was gar nicht schlecht klingt. Im Refrain wird er von einem Chor unterstützt, der dem Lied die nötige Wucht verleiht. Eine schöne Abwechslung und ebenfalls sehr gut zu hören. Tatsächlich kein Ausfall bis jetzt 😉

04. Für immer 20
Im Original von: Freikorps
Gesang: Eskalation

Zu den Ikonen der 90er Jahre zählen Freikorps, deren Kopf Kai Stüwe unzählige Musikgruppen hervor gebracht hat. Seine Musik hat eine ganze Generation begleitet, wenn nicht sogar geprägt. In diesem Lied, was ursprünglich vom 1994er Album „Wie die Wikinger“ stammt, geht es darum, dass man trotz des Alterns das Dasein als Skinhead nicht aufgeben wird. Eine ruhigere Nummer, die nachdenklich klingt. Im Vergleich zum Original muss gesagt werden, dass diese Version ein wenig schneller gespielt ist und der Sänger von Eskalation die Töne besser trifft, als damals Kai.

05. Because you’re young
Im Original von Cock Sparrer
Gesang: Schusterjungs

Zu den wohl berühmtesten Street Punk Kapellen zählen wohl Cock Sparrer aus England, die bereits 1972 anfingen miteinander zu musizieren. 1994 erschien ihr Album „Guilty as charged“ beim Label Blitzcore, auf dem die rebellische Hymne „Because you’re young“ drauf war. Der Sänger der Schusterjungs versucht sich hier an dieser tollen Nummer und gibt ihr – ob gewollt oder nicht – einen stärkeren britischen Akzent, als das Original ihn gehabt hat. Dann wurde das Gitarrensolo noch modifiziert und fertig ist eine gelungene Interpretation. Zugegeben, die Rock-a-Billy-Version der Pitbullfarm gefällt mir um Längen besser, sogar noch besser als das Original, was aber hauptsächlich an Jockes Stimme liegt.

06. Noch einmal
Im Original von: Schusterjungs
Gesang: White Rebel Boys

Eben sang der Schusterjunge noch selbst, jetzt werden sie gecovert und zwar das Eröffnungslied vom 2006 erschienenen Album „Unser Herz schlägt“ (Bandworm Records). Schön melodischer Punkrock, der von Standhaftigkeit trotz persönlicher Tragödien erzählt.

07. Clockwork Skinhead
Im Original von: Chaoskrieger
Gesang: ?

Der Spielfilm „Clockwork Orange“ war ebenso prägsam für die rebellische Jugend der 70er und 80er, wie der Punkrock. So verwundert es nicht, dass das Album und der Titel „Clockwork Skinhead“ (1997, DIM Records) der Offenbacher Band Chaoskrieger von eben diesem Film inspiriert wurde. Hier bekommt man eine typische Straßenhymne zu hören. Wer hier konkret den Gesang übernimmt, möchte ich nicht sagen, doch ist eine seiner Bands im Eingangstext erwähnt 😉

08. New Age
Im Original von: Blitz
Gesang: Moiler

Als das erste Album der Moiler heraus kam, war ich hin und weg, habe ich doch auch Wurzeln im Erzgebirge. Lieder wie der „Schwammemarsch“ oder „Deitsch un frei!“, sind mir also ebenso geläufig wie „Dönerskins“ 😀 Unbekannt war mir allerdings das Album „Voice of a generation“ (1983, No Future Records) von Blitz, das Lied „New Age“ sowieso. Ich bin wahnsinnig froh, dass solche Perlen aus der Punk-Oi!-Streetrock-Kiste gekramt werden! Bis jetzt mein absolutes Lieblingslied auf dieser Scheibe. Witzigerweise erinnert mich die Gitarre an Bryan Adams „Summer of 69“, was ein Jahr später erschien.

Dr Haamit treu!

09. Wir kriegen euch alle
Im Original von: Endstufe
Gesang: Smart Violence, Verboten

Wer kennt es nicht, das aufheizende aggressive Liedchen der Bremer Endstufe? Bestimmt nicht mein Lieblingslied, aber auf Konzerten sorgt es für einen ordentlichen Pogo! Wer die Split mit Volksgemurmel (was für ein Name!) von 1990 noch hat, kann sich glücklich schätzen, denn vom freien Handel ist sie durch einen Beschlagnahmebeschluss verbannt.

10. Get yourself tattooed
Im Original von: Ken & Stigger
Gesang: Treueschwur

Eine schöne Rock ’n‘ Roll Nummer wird hier mit der Nachspielversion von Ken & Stiggers „Get yourself tattooed“ geliefert. Mir gefiel schon das Original mit Piano vom 1999 erschienenen „They died with pride“. Die beiden Stimmen von Barny und der White Rebel Voice werden dem Lied absolut gerecht.

11. So bin ich
Im Original von: Holsteiner Jungs
Gesang: Brainwash

Bei dieser Nachspielversion von Kai Stüwes Holsteiner Jungs würde ich gern in die ungläubigen Gesichter der Hörer gucken. Das soll der Major von Brainwash sein? Und wie! Dass er auch richtig gut und rau singen kann, beweist er hier sehr eindeutig. Was diese CD doch für Überraschungen bereit hält 😉 Das Original befindet sich auf dem Album „Zurück auf den Straßen“ (1996, Walhalla Records). Auf dem 2014 erschienenen Album „Heimkehr“ von Sleipnir befindet sich übrigens auch eine Coverversion dieses Stücks als Ballade.

12. Streetfight
Im Original von: Skrewdriver
Gesang: Verboten, RAC ’n‘ Roll Teufel

Dass Skrewdriver nicht fehlen darf, ist ja wohl klar! Darum wird hier kein 08-15 Stück gewählt, sondern eines der ältesten. Mindestens so bekannt und beliebt wie „Never mind the Bollocks“ (1977, Virgin Records) von den Sex Pistols, ist wohl „All skrewed up“ (1977, Chiswick Records) von Skrewdriver! Und so wählte man die schnelle aggressive Nummer „Streetfight“ aus, die der Teufel und ein Mitglied von Verboten singen durften. Ich finde es sehr gut gelungen!

13. Warum?
Im Original von: Idee Z
Gesang: Sachsonia

Ich muss gestehen, dass mir Idee Z gänzlich unbekannt waren. Da muss ich spätestens jetzt noch einige Alben durchhören, vielleicht beherbergen sie ja noch weitere Schätze, wie dieses Lied. Es handelt von Anschuldigungen, stereotypen Phantomtätern und ausgedachten Opfern. Na, wer denkt gerade an den Lebkuchenmesser-Anschlag? 😉 Wer den Hammerskin-Sampler von 2010 kennt, der weiß, dass es da auch schon eine Nachspielversion gab von den White Rebel Boys.

14. United Skins for Victory
Im Original von: Arresting Officers
Gesang: Verboten

1989 erschien unter Rock-o-Rama der dritte Teil der No Surrender Reihe, auf dem neben The Croydon Criminals, Brutal Attack, Skrewdriver, Young Blood und Sudden Impact (tolle Elton John Nummer!) auch die Arresting Officers vertreten waren. „United Skins for Victory“ ist eine Straßenhymne, ähnlich wie „Clockwork Skinhead“. Der Sänger von Verboten macht zwar keine schlechte Figur bei dem Lied, doch kommt es nicht an den rotzigen Sound der Amerikaner heran.

15. Aus dem Reich der Toten
Im Original von: Frontalkraft
Gesang: White Rebel Boys, Frontalkraft

Das Album „Operation Deutsche Nation“ (1997, Dieter Koch) hat nun schon etliche Jahre auf dem Buckel. Die Klangqualität ist für heutige Verhältnisse eher durchschnittlich, schrammelig, doch auch irgendwo symphatisch. Hier bekommen wir eine klare Version des Liedes mit Sten als kleine Überraschung am Ende. Es handelt von den gefallenen Soldaten, die heute verteufelt statt geehrt werden.

16. Bonnie und Clyde
Im Original von: Nordwind
Gesang: Schusterjungs

Nein, keine Nachspielversion der Toten Hosen, sondern ein Nordwind Cover bekommen wir hier zu hören. Mindestens genauso gut wird in diesem Lied eine Liebesgeschichte erzählt. Ins Mikrofon darf diesmal der Bassist der Schusterjungs singen.

17. We’ll overcome
Im Original von Legion 88
Gesang: Exzess, Treueschwur

Fast schon paralysierend wirkt dieses Lied, wenn man es auf sich wirken lässt. Wer hier nicht ausrastet, ist ein Hippie! Etliche Nachspielversionen gab es schon von diesem Titel, Nordic Thunder, Triebtäter, English Rose – um nur ein paar zu nennen. Denn ursprünglich stammt dieses Lied von den Franzosen Legion 88. Die drei Sänger machen ihre Arbeit sehr gut. Hail!

18. Wenn du fühlst
Im Original von: Freikorps
Gesang: Blitzkrieg

Die dritte Stüwe Nummer wird vom Blitzkrieg Sänger vorgetragen. Sie handelt vom Zusammenschluss gleichgesinnter Nationalisten gegen die Ausbeutung unseres Landes. Hier kann man nach dem brutalen „We’ll overcome“ etwas runterkommen. Das Original ist auf dem 1993 erschienenen Album „Immer und ewig“ zu finden.

19. Widerstand
Text: Radikahl
Musik: Plastic Surgery
Gesang: Frontalkraft, Exzess, White Rebel Boys

Auf die Musik von Plastic Surgery sangen Radikahl 1997 einen deutschen Text, der vom wachsenden nationalen Widerstand in Deutschland erzählt. Aktueller denn je. Eine wirklich tolle Nummer, die sehr gut von den drei Herrschaften gesungen wurde.

20. Was wäre dann
Im Original von Commando Pernod
Gesang: Haftbefehl

Und wieder eine Band, die fast gänzlich an mir vorbei gegangen ist: Commando Pernod. Das Lied lässt sich sehr gut hören und hat einen fast schon philosophischen Text 😉

21. Wish the lads were here
Im Original von Red London / Skullhead
Gesang: Selbststeller

Den Abschluss macht die Nachspielversion von Red London, obwohl für die meisten wohl die Skullhead Version am geläufigsten ist. Man wünscht sich in dem Lied die „lads“, zu deutsch Jungs, Burschen. Der Selbststeller Sänger ließ es sich nicht nehmen, eine deutsche Strophe und einen deutschen Refrain zu singen. Toller Abschluss! Eine weitere deutsche Version des Liedes gibt es übrigens vom RAC ’n‘ Roll Teufel. So schließt sich der Kreis 😉

Mein Fazit

Man hat sich hier stark an die originalen Lieder gehalten, darum ist es durchaus legitim, sie direkt miteinander zu vergleichen. 21 gute Cover-Versionen kommen heraus, die wirklich zu gefallen wissen und manchem Hörer zum Teil wohl noch nie in die Ohren gekrochen sind. Womöglich entdeckt hier jemand für sich ganz „neue“ Bands (so wie ich „Blitz“ für mich entdeckt habe). Da er nicht nur die Alten anspricht, sondern durch die Neuaufnahmen und die Gastsänger auch das jüngere Publikum, kann man diesen Silberling problemlos auf den nächsten Gartenparties abspielen.

 

* Die Liste wurde von der Labelbeschreibung kopiert und auch der kleine Spaß mit MPU übernommen 😉

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2 Gedanken zu “Back to the basement

  1. Oi!, Oi!, Servus und Glück auf! Herr Punikoff 😉

    Kolossale, absolut lesenswerte und fetzige Besprechung dieses Meisterwerkes eines Ohrenschmauses besonderer Art. 😉

    Ich bin erstaunt wie gut du dich doch auskennst und alle Sänger und Lieder hier so fein herausgefunden hast. Alle Achtung, habe ich sogar nicht mal geschafft obwohl ich gute Kontakte und Beziehungen zu den Chefmusikus und vielen Sangesknaben habe. Danke für die Aufklärung, die habe ich nämlich bei der Aufmachung, fehlendes Beiheft vermisst.

    Ich bin erstaunt, du hast Wurzeln im Erzgebirge? Fein, fein – ich ebenfalls bzw bin ich seit meiner Geburt hier tief verwurzelt. Meinen Respekt für deine Seite und deinen Elan die wohl ausführlichsten Besprechungen zu fabrizieren. Schlagen meine um Längen. 😉

    Wünsche noch viel Erfolg und weiteres, gutes Gelingen.
    Beste Grüße aus dem Erzgebirge
    Göring/Viva Saxonia Skinzine

    (PS deine Indizierungslisten haben mir immer gut weitergeholfen 🙂

    • Glück auf, Göring.

      Vielen Dank für Dein Lob. Ein recht gutes Gehör habe ich, das ist richtig, doch auch Puni kann nicht alles heraus hören und wissen. Da hat er wohl etwas Nachhilfe bekommen 😉

      Stets bin ich gewillt das Beste zu geben und sehr aufschlussreich zu sein. Ich finde, das macht gute Recherche aus; sonst könnte ich CDs auch in Dreizeilern zerreißen oder loben. Und wem nützt das? Eben. Darum 100%!

      Meld dich doch mal per E-Mail.

      Viele Grüße
      Puni

      N.S.: Die nächste Liste kommt bald 😉

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